Drei Wochen Studium, zwanzig Jahre Themen.
Jeden Sommer bringt GIDD rund hundert Teilnehmende aus nahezu zwanzig Ländern zu einer intensiven Studiensitzung über Demokratie, Entwicklung und Menschenrechte zusammen, ergänzt durch externe Trainings mit lokalen Partnern rund um die Welt.
Vorstellung
GIDD führte bereits 2004 eine jährliche, jeden Sommer stattfindende Studiensitzung ein. 2006 kamen spezielle Seminare für Hochschullehrende und Forschende hinzu. Seit ihrer Gründung haben die Studiensitzungen mehr als 200 Teilnehmende aus aller Welt zusammengebracht.
Seit 2011 fanden zudem zahlreiche externe Trainings zu spezifischen Themen in verschiedenen Ländern statt, darunter Albanien, Bulgarien, Burundi, Tschad, Ungarn, Indonesien, Mali, Mauretanien, Mexiko, Polen, Rumänien, Russland, Senegal, Spanien, die Ukraine und der Jemen, meist in Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen oder Organisationen.
Ziel
Die Sitzung ermöglicht es rund hundert Teilnehmenden aus nahezu zwanzig Ländern, ihr akademisches Wissen zu vertiefen und zu verfeinern und sich zugleich mit der Realität vielfältiger Erfahrungen auseinanderzusetzen.
Für wen
Das dreiwöchige Programm, das jeden Juli stattfindet, richtet sich insbesondere an:
- ✓ Studierende mit fortgeschrittenem Kenntnisstand in Rechts-, Politik-, Human- oder Sozialwissenschaften
- ✓ Professorinnen, Professoren und Forschende
- ✓ Angehörige juristischer oder anderer Berufe, die mit Menschenrechtsfragen befasst sind
- ✓ Nationale und internationale Beamtinnen und Beamte
- ✓ Mitglieder von Nichtregierungsorganisationen
„Der Rückzug der Entwicklungshilfe und die Zukunft des Menschenrechtsschutzes: eine globale Bestandsaufnahme angesichts sinkender Entwicklungsfinanzierung."
Themen früherer Studiensitzungen
Sitzungsthemen von einem ersten Blick auf das Nachkriegsliberia 2004 bis zu heutigen Fragen des demokratischen Rückschritts und des Rückzugs der Entwicklungshilfe.